Meine Angebote sind entwicklungsorientiert in ihrer Zielsetzung und entfalten ihre Wirkung auf dem Nährboden eines wertschätzenden Miteinanders. Ich hole Sie bei Ihren aktuellen Themen ab und auf unserer gemeinsamen Forschungsreise bestimmen wir gemeinsam das Ziel, sowie den Weg dorthin. So lernt unser Gehirn am Besten. Im Rahmen konkreter Aktivitäten und anschließender Reflektionen bekommen Sie Gelegenheit, neues Verhalten auszuprobieren und Erlebtes anders einzuordnen. So entstehen neue Perspektiven und Entscheidungsfreiheiten, die Sie bei der Erreichung Ihrer Ziele unterstützen. Damit Sie ihre persönlichen Lernerfahrungen in einen wissenschaftlich evaluierten Kontext einordnen können, biete ich Ihnen relevante Erkenntnisse aus der aktuellen Forschung an.
Teamsupervision

Ich begleite Sie als Team in Ihrem Entwicklungsprozess, mit den situativ passenden Formaten. In einem dynamischen Setting geben wir von Sitzung zu Sitzung (2-4 Stunden) Ihren aktuellen Themen Raum, erforschen sie in einem angemessenen Rahmen und entwickeln Lösungen für vielfältige Anliegen. Bis zur nächsten Sitzung bleibt Ihnen genügend Zeit, die neu gewonnenen Ideen auszuprobieren und ihre Auswirkungen im Arbeitsalltag zu beobachten. Zur Konzeption der Folgesitzung kann ein kurzes Vorgespräch hilfreich sein, um einen neuen Moderations-Raum zu schaffen, in dem Sie sich wohlfühlen, der Sie aber auch ausreichend fordert.
Rollen- und Beziehungsdynamiken, Leitungsthemen oder Fallbesprechungen sind häufige Themen in der Team-Supervision. Auch die tägliche Zusammenarbeit im Team und Konflikte einzelner Teammitglieder können Gegenstand einer Sitzung sein. Der Umgang mit Hierarchien, Entscheidungsprozessen in der Gruppe und die Verteilung von Verantwortung sind genauso relevant, wie die Integration neuer Mitarbeiter/innen. Bei der Bearbeitung dieser grundlegenden Themen ist es das Ziel gemeinsame Werte zu erkennen, widersprüchliche Bedürfnisse in Einklang zu bringen und eine angemessene Sprache im Umgang miteinander zu entwickeln.
Da sich ein Projektbeginn zäh gestalten kann, insbesondere wenn die Teammitglieder aus verschiedenen Fachbereichen zusammen kommen, ist eine Prozessbegleitung an dieser „Schwelle“ hilfreich und kann den Grundstein für eine dauerhaft produktive Zusammenarbeit legen. Wie die Forschung zeigt, entsteht Vertrauen gerade dadurch, dass wir uns als Team in herausfordernden Situationen erleben und reflektieren. Wenn ein stabiles Vertrauensverhältnis zueinander entstanden ist und das Team eingespielt ist, wird Potenzial frei, durch welches sich die Qualität der Team-Entscheidungen und damit auch die Leistung erheblich steigern lässt.
Einzelcoaching
In einem Einzelcoaching lassen sich Ihre persönlichen Anliegen wie Übergangsmomente im Leben, berufliche Ziele oder der Wunsch nach individueller Weiterentwicklung umfassend bearbeiten.
Gemeinsam mit mir können Sie Ihre innere Haltung auf den Prüfstand stellen und neue Handlungsstrategien erproben, um Ihr Verhaltensrepertoire zu erweitern. Der Fokus meiner Arbeit liegt bereits im Erstgespräch darauf, mit Ihnen ein passendes und realisierbares Konzept zu entwerfen, was Ihren Bedürfnissen und Vorstellungen entspricht. Auf dieser Grundlage begleite ich Sie gerne und biete Ihnen strukturierende Methoden und Entscheidungshilfen an. Durch aktiv formulierte Entwicklungshypothesen, die wir gemeinsam erarbeiten, wird es Ihnen leicht fallen einen frischen Blick auf sich und die Menschen in Ihrem Umfeld zu werfen. Mit neuer Klarheit entwickeln Sie Ihren eigenen Weg zum Ziel.

Mediation

Mediation ist ein Verfahren zur Moderation von Konflikten und bedeutet wörtlich übersetzt „Vermittlung“.
Stört ein Konflikt Ihr Leben, der sich in Richtung einer Sackgasse bewegt? Dann kann eine Mediation einen neutralen Raum für eine konstruktive Auseinandersetzung mit ihrem Gegenüber schaffen. Meine Aufgabe ist es, Sie bei der Klärung von Missverständnisse und Konfliktthemen zu begleiten, ohne eigene Wertungen einzubringen. Dazu strukturiere ich den Gesprächsverlauf und sorge für einen respektvollen Gesprächsrahmen. Ich lenke ihre Aufmerksamkeit auf wichtige gemeinsame Interessen, aber auch auf Grenzen, die es zu akzeptieren gilt. Mein Ziel ist es ihre verschiedenen Sichtweisen, Interessen und Bedürfnisse in der Tiefe verstehen, um Sie beim Bau einer Brücke zu unterstützen.
Im Verlauf der Mediation stellen zunächst beide Parteien ihre Sicht der Dinge nacheinander vor. Dann werden die zu bearbeitenden Themen gemeinsam gesammelt und priorisiert. In einer Arbeitsphase rücken dann die tiefer liegenden Beweggründe in den Mittelpunkt des gemeinsamen Interesses. Das setzt Mut, Offenheit und einen vertraulichen Umgang mit den Fakten voraus, die Sie voneinander erfahren.
Der Aufwand lohnt sich, denn auf dem Weg wird ihr Blick frei für gemeinsame Interessen, die davor im Schatten lagen. Missverständnisse werden ausgeräumt und Erwartungshaltungen geklärt. Das macht den Blick auf kreative Lösungen frei, die für beide Seiten rentabler und befriedigender sind.
Trainings
In ein- bis zweitägigen Veranstaltungen erarbeiten Sie sich in einer Gruppe von 5-15 Teilnehmer/innen spannende Inhalte, Methoden und neue Verhaltensweisen. Damit ein Training zu einem merk-würdigen Ereignis wird, ist es wesentlich, eine so genannte „Lernspannung“ aufzubauen. Am einfachsten gelingt dies, wenn man bei Themen ansetzt, die die Teilnehmenden aktuell beschäftigen. Ich bediene mich dann einer bestehenden „Lernspannung“. Eine andere Möglichkeit wäre zum Beispiel der Sprung ins kalte Wasser, bei dem Fehler passieren. Dadurch entsteht ein Gefühl dafür, was fehlt und das erzeugt Interesse für gelungene Lösungen.
Da Eigeninitiative und Interesse die Aufmerksamkeit und Merkfähigkeit des Gehirns nachweislich steigern, erarbeiten sich die Teilnehmenden grundsätzlich viele Inhalte selbst. Bildlich gesprochen begeben wir uns auf eine Forschungsreise, die Raum dafür bietet, miteinander und voneinander zu lernen. Inspirierende Impulse überraschen und führen inhaltlich an ausgewählten Stellen in die Tiefe. Über den Tag verteilt, gibt es immer wieder spielerische Aktivitäten, um Lerninhalte zugänglich zu machen und durch Bewegung die Produktion von Neurotransmittern anzukurbeln. So wird aus der Veranstaltung ein gelungenes Erlebnis, bei dem wertvolle Beziehungen entstehen können.

Moderation & Design Thinking

Strategieklausuren, Innovationsentwicklung (Design Thinking), Fachtagungen und Kickoff-Veranstaltungen sind mögliche Formate für eine Moderation. Diese gestalte ich gerne beteiligungsorientiert und unterhaltsam. Dabei stimme ich die eingesetzten Methoden individuell auf Gruppengröße und Themen ab und passe sie ihren Bedürfnissen an. Um einen erfolgreichen Transfer der Ergebnisse in ihre Praxis zu sichern, bitte ich Sie, mögliche Ergebnisformate im Vorfeld mit mir abzustimmen.
Im Bereich Konfliktlösung und Gruppendynamik können hitzige Debatten entstehen. Dabei verleiht mir meine Erfahrung im Bereich der Mediation einen festen Stand und die Fähigkeit, auch ruhige, zurückhaltende Teilnehmer/innen achtsam in den Gruppenprozess einzubinden. Auf diese Weise kann die volle Intelligenz der Gruppe zu ihrer Entfaltung kommen.
Design Thinking
Design Thinking ist eine spezielle Methode der Moderation (und Facilitation). Dabei werden über mehrere Veranstaltungen hinweg mit dazwischen liegenden Arbeits- und Recherche-Phasen, möglichst nutzernah Ideen entwickelt und Prototypen getestet. Die Devise: Je realistischer und öfter man scheitert, desto schneller nähert man sich einer nachhaltigen Lösung.
Ziel ist es, Menschen mit verschiedenen Erfahrungshintergründen zusammenzubringen, um ein Thema aus verschiedenen Perspektiven zu erforschen und diese Dank menschlicher Intuition zu verbinden. Den Weg weist eine „Challenge“, ein konkreter Auftrag, der es möglich macht, zielgerichtet das Interessengebiet zu erforschen, bevor es an die konkrete Problemlösung oder Produktgestaltung geht. Ich begleite Sie gern und entwickle ein individuell passendes Konzept für Ihr Vorhaben.
Change-/ Organisationsberatung
Zu Beginn eines Beratungsprozesses steht die Auftragsklärung, die im Sinne einer Reflexion Ihres Vorhabens, zusätzliche Ziel-Klarheit bringen kann.
Von Beginn an empfiehlt es sich, eine Steuerungsgruppe zu gründen, die den Wandel mitgestaltet. Zum einen sollten deren Teilnehmer/innen fachlich die passenden Erfahrungshintergründe mitbringen, zum anderen sollten sie die Vielfalt der Organisation vertreten können und gut vernetzt sein. So wird sichergestellt, dass der Wandel nicht am Puls der Realität vorbei zielt und durch die Botschafter/innen der Steuerungsgruppe mit getragen wird. Es empfiehlt sich, mit einem Leuchtturmprojekt zu beginnen, welches als Erfolgsmodell und Vorbild für andere Bereiche der Organisation dienen kann.
Gemeinsam wird ein individuelles Konzept zur Erreichung des Veränderungsziels entwickelt, in das auch externe Expertisen mit einbezogen werden können. Wenn das Konzept fertiggestellt und zeitlich getaktet ist, kann zum Beispiel mit Führungskräfteschulungen begonnen werden. Auf diese Art wird die erfolgskritische Erfahrung der Führungskräfte früh in den Prozess eingebunden und deren Autorität wird durch einen Wissensvorsprung gestärkt.
Wenn die erste Phase des Prozesses abgeschlossen ist, versuchen wir möglichst viel aus den gemachten Erfahrungen zu lernen. Denn Eingriffe in komplexe Systeme haben oft unerwartete Effekte zur Folge, die nicht immer angenehm sind. Aber auch in Widerständen stecken neue Möglichkeiten zu überzeugen – nutzen Sie diese.
Auf Wunsch begleite ich Sie bei der Konzeption und Umsetzung eines Veränderungsprozesses. Mein Ziel ist es dabei immer, mein Wissen und meine Erfahrung weiter zu geben, damit der Wandel möglichst von innen heraus stattfinden kann.

Interim-Management

Auf Wunsch begleite ich Sie auch längerfristig und mit dem Ziel, dass ihr Team seine „PS voll auf die Straße bringen kann“. Neben einer Interim-Management Rolle kann dies in Form einer Projekt-Supervision oder als „Action Learning“ stattfinden. Teilen Sie mir mit, wie intensiv die Begleitung sein soll und wo der inhaltliche Schwerpunkt liegt, dann berate ich Sie gern zur Wahl des Formates.
Neben klassischen Managementtätigkeiten ermögliche ich die Reflexion der Zusammenarbeit im Team. Es werden Normen, Werte und Ziele ausgehandelt, Rollenerwartungen geklärt und neue Entscheidungsverfahren sowie Formen der Zusammenarbeit getestet. In meiner Rolle als zwischenzeitlicher Gestalter und Begleiter strukturiere ich den Arbeitsprozess, hinterfrage Arbeitsabläufe und berate zu Führungs- und Kommunikationsthemen. Darüber hinaus sorge ich für Beteiligung, Commitment, Konsistenz und gebe Orientierung.
